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<pre>Dass die resultierende italienische B-Elf ihre Arbeit nur auf einem überschaubaren Niveau verrichtet, hat zuletzt bereits der Test gegen Paris Saint-Germain verdeutlicht; beim 1:3 gegen den französischen Meister machte insbesondere die Offensive nicht viel her.  <p> Mit einem Heimerfolg über Manchester City wäre vieles wieder gerade gerückt und der Anschluss an die Top-4 nicht vollends abgerissen. Mit der Meisterfrage werden sich die „Gunners“ (wie alle anderen Konkurrenten des FC Chelsea) nicht mehr beschäftigen. Es zählt nur noch das Erreichen der Königsklasse.  <p>  Überzeugt hat die Wettanbieter aber offenbar jene Tatsache, dass die Citizens nun schon seit elf Pflichtspielen keine Niederlage mehr hinnehmen mussten (acht Siege, drei Remis). <p> Derzeit könnte Liverpool somit nur eine kleine Siegesserie dabei helfen, sich der Sünden des ersten Saisondrittels auf halbwegs elegante Weise zu entledigen — ein Lauf, auf dessen Beginn der 18-fache englische Meister jedoch möglicherweise noch mindestens eine weitere Woche warten muss. <p>  Folgerichtig stellte sich auch die ungewohnte Pleite bei den Toffees als eigentlich vermeidbar heraus. Nach der frühen Führung durch Alexis Sanchez wurde gleich mehrfach die Möglichkeit verpasst, das Spiel schon vor der erwachenden Gegenwehr in geordnete Bahnen zu lenken.  </pre>


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<pre>Die Premier League lässt das Jahr mit einem echten Knaller zu Ende gehen, denn nur wenige Stunden, bevor hierzulande die ersten Silvester-Raketen gezündet werden, stehen sich an der Anfield Road der FC Liverpool und Manchester City gegenüber.  <p> Anno 2018 haben sich die deutschen Jungs schließlich schon ein derart langes Schuldenregister zu Schulden kommen lassen, dass an einen glimpflichen Jahresabschluss kaum zu denken ist.  <p>  Auf die offenkundigen atmosphärischen Störungen könnte dann auch das bislang nicht zufriedenstellen Abschneiden des Klubs zurückzuführen sein: für ein Mitmischen in der Spitzengruppe werden im Londoner Norden möglicherweise zu viele verschiedene Süppchen gekocht. <p> Zum ersten Mal in dieser Saison könnte der RCDE 3 Spiele verlieren <p>  Nun fehlt es den Blues lediglich an einem weiteren siegreichen Auftritt, um mit dem noch amtierenden Serienkönig gleichzuziehen: Als bislang einzigem Verein war es im Jahr 2004 dem benachbarten FC Arsenal gelungen, seine Ansprüche in 14 aufeinanderfolgenden Partien durchzudrücken.  </pre> 


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<pre> So auch am Neujahrstag mit einem mühevollen 2:1-Last-Minute-Heimsieg gegen Burnley. Erst in der Nachspielzeit gelang der Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp der Siegtreffer.  <p> Wohl auch deshalb ist das Heim-Duell mit der Furia roja für Frankreichs Barca-Innenverteidiger Samuel Umtiti, „weit mehr als nur ein Freundschaftsspiel“. Erst recht, weil Spanien nicht nur gegenwärtig, sondern „schon seit vielen Jahren zu den besten Teams der Welt“ zähle.  <p>  Während der Titelverteidiger aber wenigstens in den Top-Drei aufscheint, hat sich der gelben Kanarienvogel, wie Fenerbahce genannt wird, sogar nahe des Tabellenkellers eingenistet. <p>  Kein Wunder also, dass etwas mehr als ein Viertel des aktuellen Kaders sein „täglich Brot“ in Frankreich verdient. Die Stars der „Elefanten“ sind, von PSG-Verteidiger Serge Aurier einmal abgesehen, jedoch eher im europäischen Ausland angestellt. <p>  Beim 1:1 in West Bromwich wurde der FC Arsenal am frühen Sonntagabend letztmals im alten Jahr aktiv. Infolge der enttäuschenden Punkteteilung stehen die Gunners am Mittwochabend im Topspiel gegen Chelsea nun noch ein bisschen stärker in der Pflicht.  </pre>


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<pre> Denn schon alleine die Differenz von 16 Punkten in der Tabelle zeigt deutlich, wie weit sich die sportlichen Wege der beiden Mannschaften inzwischen auseinanderbewegt haben.  <p> Dass dessen Vertreter Ospina mit einem schweren Patzer eine entscheidende Aktie an dem 2:3 gegen Piräus hatte, macht die Lage für dessen Trainer natürlich nicht besser: Zumal sich dieser Fehler in den nun anstehenden Duellen gegen die Bayern vermutlich nicht mehr so ohne weiteres wieder ausbügeln lässt.   <p> Somit ist die Welt an der Stamford Bridge jetzt endlich wieder in Ordnung. Erst recht war dies nach dem 20. November der Fall. Nach einem 1:0-Auswärtserfolg beim FC Middlesbrough übernahmen die „Blues“ die Tabellenführung – erstmals seit über 550 Tagen. <p>  Der FC Valencia hat nach zwei Siegen zum Auftakt die erste Niederlage kassiert, tritt nun bei Deportivo Alaves an. Eine knappe Angelegenheit? Offenbar, denn die Bookies schicken eine 2,70 zu 2,90 ins Rennen, und zwar pro Gast.  <p> Eine Entscheidung, die vor allem deshalb überrascht, weil auch Ersatzkapitän Jordan Henderson und Topstürmer Harry Kane in Dortmund verletzungsbedingt nicht mit von der Partie sein werden. Berechtigterweise stellt sich somit die Frage, wer die Three Lions nun in Dortmund als Kapitän aufs Feld führen soll. Beantworten wollte Southgate diese bislang jedoch nicht:  </pre>


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<pre> „Wichtig ist, dass wir jetzt weiterarbeiten. Wir dürfen nicht die Geduld verlieren, wenn der Ball mal nicht reingeht“  <p> Dabei kamen die Red Devils trotz ihrer bemerkenswerten Serie in der Premier League und zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen hintereinander nicht wirklich vom Fleck. Mit drei Punkten Rückstand liegt man hinter dem Stadtrivalen Manchester City auf dem sechsten Platz.  <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich Manchester United von Sunderland nicht aus der Erfolgsspur bringen lässt. In den letzten sechs Saisonen hat Man United fünf Mal das Heimspiel gegen die „Black Cats“ gewonnen — im Vorsaison mit 3:0, in der Spielzeit davor mit 2:0. <p>  Schon allein aufgrund des engen Resultats wäre es der Elf von Mauricio Pochettino aber durchaus möglich gewesen, den zunehmend ausufernden Lauf des Lokalrivalen bereits frühzeitig zu stoppen — zumal die damalige erste Hälfte zu großen Teilen dem Gast aus dem Londoner Nordosten gehörte.  <p> Denn auch nach der ersten unter Klopp absolvierten Saison-Vorbereitung fallen noch immer die altbekannten Probleme ins Gewicht.  </pre>


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